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Jährlich werden 13 Millionen Hektar Wald abgeholzt!
Wir pflanzen Bäume für eine bessere Zukunft!

 

Basierend auf einer Studie des WWF

 

Weltweit Bäume pflanzen

Wir arbeiten mit der Non-profit Organisation "Friends of Usambara Society" aus Tansania zusammen. Aus dem Erlös, einer verkauften Bierflasche, bezahlt Baumkrone den nötigen Betrag zur Pflanzung eines Baums an das Aufforstungsprojekt „Friends of Usambra Society“, welche von jedem Baum ein Bild mit GPS Daten an uns sendet.

Durch die Aufforstung helfen wir den Tieren und Pflanzen ihren Lebensraum zu sichern, regelmäßige Regenfälle wieder herzustellen, den Wasserspiegel und Wasserqualität zu steigern und die Qualität der Erde zu verbessern.

Das ganze wirkt sich nicht nur positiv auf die Natur aus, sondern hat auch einen großen Einfluss auf den Menschen. Durch die Aufforstung werden neue Arbeitsplätze geschaffen, die lokale Wirtschaft wird angekurbelt, Ausbildung für Kinder werden optimiert und der Erntertrag erhöht sich.

Unser Fortschritt und weitere Infos sind nachzulesen unter: www.drinkfortheplanet.com


Unser Ziel ist es die Aufforstung weltweit zu unterstützen und es jedem so einfach wie möglich zu machen, ein Teil davon zu sein. Die globale Aufforstung könnte 25% der jährlich weltweit ausgestoßenen CO2-Emissionen binden und Wohlstand im globalen Süden schaffen und somit ein großer Schritt gegen den Klimawandel sein. Es gibt im Moment 3000 Milliarden Bäume weltweit, d.h. wir haben noch Platz, weitere 1000 Milliarden Bäume zu pflanzen. Genau dazu möchten wir die Welt inspirieren.

 
 
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Grafik inspiriert von:
www.edenprojects.org

 

Friends of Usambara Society (FoU)

Die FoU will die Biodiversität in der Usambara Region erhalten und leitet hier die Wiederaufforstung von entblößtem Land. Durch die Aufforstung kann der Klimawandel verlangsamt werden. Die Aufforstung hat auch positive lokale Auswirkungen, somit können Böden und Wasserquellen erhalten werden, die Jugend wird mit einer ökologischeren Denkweise erzogen und erfährt eine verbesserte Ernährung durch Baumprodukte und die Armut wird durch neue Arbeitsplätze und Chancen verringert.

Die FoU hat 2014 ihre ersten Baumpflanzprojekte gestartet und konnte bis heute viele Erfolge verzeichnen. Das Ziel von FoU für 2018 war es, bis zum Ende des Jahres mindestens 15.000.000 Bäume zu pflanzen, welches erfolgreich umgesetzt werden konnte. Bereits über 22.700.000 Bäume, konnten mit Unterstützung verschiedener Partner, erfolgreich gepflanzt werden.

Auf diesem Erfolg basierend, konnte das „Green Schools Program“ entwickelt werden. Es werden Baumschulen in ländlichen Schulen eingerichtet, welche eine Reihe von verschiedenen Baumarten-Setzlingen produzieren. Es werden Setzlingen von heimischen und gefährdeten Arten gezüchtet, um den abgebauten Regenwald wiederherzustellen oder Obstbäume wie Avocado, Apfel, Macadamia, Pfirsich sowie andere Bäume, für eine Verwendung als Futter oder Windschutz.

Die Setzlinge aus den FoU-Baumschulen, werden mitunter in dem Magamba-Naturschutzgebiet gepflanzt, um Waldflächen wiederherzustellen. Ein Ziel ist es, die Wassereinzugsgebiete in den Usambara-Bergen zu erhalten, welche über 500.000 Menschen mit Süßwasser versorgen.

Die Obstbäume werden an auch an 20 verschiedenen Grund- und Mittelschulen, sowie auf Selbstversorgerfarmen in der Agroforstwirtschaft gepflanzt, um die Kinder und Erwachsenen, in der Region, mit Nahrung zu versorgen.

Exotische Baumpflanzen wie Pinien, Zypern, Eukalyptus Grivellia, Cassuarina und Araukarien werden an die Dorfbewohner in den Usambara-Bergen zur wirtschaftlichen Nutzung verteilt, einschließlich Holzkohle, Holz, Brennholz usw., um nicht auf die Recourcen der natürlichen Wälder zurück greifen zu müssen. Auch entlang von Bächen werden Bäume gepflanzt, um eine zukünftige Erosion der Bachufer zu verhindern.

Die Schulbaumschulen dienen als wissenschaftliche Labore vor Ort, in denen die Schülerinnen und Schüler verschiedene wissenschaftliche Methoden kennen lernen und praktizieren können, indem sie Fragen stellen und diese durch Experimente beantworten. Die Kinder lernen und werden von ihren Lehrern unterstützt, die den Lehrplan „Trees for the 21st Centuryin ihren Unterricht über Umweltschutz, Botanik und Gartenbau integriert haben. Der Unterricht wird in die Praxis umgesetzt. Die Kinder haben Spaß am Züchten und am Pflanzen von Bäumen und verschönern ihre Schule, ihre Häuser und ihre Region. Das Projekt folgt dem Modell der Gemeindebeteiligung: Die Anwohner engagieren sich freiwillig in den Kindergärten und erbringen andere Arten von Sachleistungen.

 

Wo genau pflanzen wir?

Die Friends of Usambara Society (FoU) besitzt 9 Landflächen, welche über 90.000 Hektar groß sind. Diese Flächen haben eine Kapazität für 100.000.000 Bäume. Nach der Aufforstung dieser Flächen, haben wir unser Ziel noch lange nicht erreicht. FoU ist bereits Mitten in der Planung abgeholzte bzw. zerstörte Landflächen in den “Eastern ARC Mountains” und im Süden von Kenya zu bepflanzen und Ihre Organisation zu vergrößern. Hier können wir bis zu einer Milliarde Bäume anpflanzen. FoU plant bereits die Aufforstung von abgeholzten und zerstörten Landlächen in den „Eastern ARC Mountains” und im Süden von Kenya. Des Weiteren wird die Organisation und deren Kapazitäten noch weiter ausgebaut, um weiterhin effektiv und schnell, noch mehr Bäume anpflanzen zu können.

 

Friends of Usambara Society
Tanzania

 
 

Die Ambitionslücke durch Aufforstung schließen

Die Vereinbarung der Regierung im Zuge des Pariser Klimaabkommen, reicht nicht aus um unter der angestrebten 2°C-Grenze zu bleiben. Die Unternehmen müssen als neue Akteure in der Klimapolitik ihren Beitrag leisten, um die 500 Milliarden Tonnen CO2 zu kompensieren.

 
 
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